Pflegediagnosen
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Definition: Pflegediagnosen

Pflegediagnosen sind die bestmögliche Bezeichnung für die "Ursache" der behandelnden Pflegeprobleme.

Der ideale Ansatz für ein Problem ist immer die Bestimmung der Ursache. Nun vermuten viele hinter der Ursache die Krankheit, also ärztliche Diagnose, die führt aber nicht immer zur Pflegehandlung.

Beispiel:
Zwei Patienten die beide 60 Jahre alt sind beide eine komplette paraplegische Lähmung in Höhe von Th 6 haben, müssen nicht zwangsläufig identische Pflegeprobleme haben.

Der eine ist vielleicht ein begeisterter EDV Freak der mittels Internet einen großen Bekanntenkreis hat, der andere vereinsamt, weil seine typischen Verhaltensmuster nicht mehr greifen und seine Kontakte z.B. meist über Spaziergänge stattfanden.

Also muß man um eine Pflegediagnose zu stellen auch eine andere Fragestellung entwickeln als bei der ärztlichen Diagnose.

Der Handlungsbedarf(Pflegebedarf) ist Entscheidend für die Fragestellung. So ist die Pflegediagnose auch Bedürfnisorientiert, nicht das fehlen einer Handlungsoption entscheidet ob die Diagnose wichtig für den Klienten ist sondern das Bedürfnis des Klienten bestimmt die Festlegung der Diagnose.

Beispiel: Wenn ein Klient mit seinen beständigen zwei oder drei Bezugspersonen zufrieden ist und keine Einsamkeitssymptome entwickelt gibt es keinen Grund für eine Diagnosestellung. Sobald dieses Beziehungsgeflecht aber instabil wird oder der Klient Symptome von Einsamkeit entwickelt sollte die Diagnose gestellt werden, und ein Pflegeplan zu der Diagnose festgehalten werden.
Pflegediagnosen sind die bestmögliche Bezeichnung für die "Ursache" der behandelnden Pflegeprobleme.

Der ideale Ansatz für ein Problem ist immer die Bestimmung der Ursache. Nun vermuten viele hinter der Ursache die Krankheit, also ärztliche Diagnose, die führt aber nicht immer zur Pflegehandlung.

Beispiel:
Zwei Patienten die beide 60 Jahre alt sind beide eine komplette paraplegische Lähmung in Höhe von Th 6 haben, müssen nicht zwangsläufig identische Pflegeprobleme haben.

Der eine ist vielleicht ein begeisterter EDV Freak der mittels Internet einen großen Bekanntenkreis hat, der andere vereinsamt, weil seine typischen Verhaltensmuster nicht mehr greifen und seine Kontakte z.B. meist über Spaziergänge stattfanden.

Also muß man um eine Pflegediagnose zu stellen auch eine andere Fragestellung entwickeln als bei der ärztlichen Diagnose.

Der Handlungsbedarf(Pflegebedarf) ist Entscheidend für die Fragestellung. So ist die Pflegediagnose auch Bedürfnisorientiert, nicht das fehlen einer Handlungsoption entscheidet ob die Diagnose wichtig für den Klienten ist sondern das Bedürfnis des Klienten bestimmt die Festlegung der Diagnose.

Beispiel: Wenn ein Klient mit seinen beständigen zwei oder drei Bezugspersonen zufrieden ist und keine Einsamkeitssymptome entwickelt gibt es keinen Grund für eine Diagnosestellung. Sobald dieses Beziehungsgeflecht aber instabil wird oder der Klient Symptome von Einsamkeit entwickelt sollte die Diagnose gestellt werden, und ein Pflegeplan zu der Diagnose festgehalten werden.

Immer wieder gibt es die Aussage das alles was mit Diagnosen zu tun hat zu Kompliziert ist dazu sagen wir:

"Ungeschehene Tatsachen Können einen katastrophalen Mangel an Folgen Auslösen!" Und --->

Natürlich Macht jemand der nichts ändert zuerst auchmal weniger Fehler! Ob er besser arbeitet .....???

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